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Wochenserie CLUBSTORY LMN – Folge vom 02.09.2026

Endlich ist es Mittwoch und da gibt es wieder eine weitere Folge der Facebook-Wochenserie von Anna Hardty hier gleich zum Lesen. Wenn du eher Facebook-Fan bist, kannst du auch die einzelnen Folgen auf Anna Hardty’s Facebook-Kanal vorab dir als allwöchentliches Lesefutter gönnen. Ganz unten findest du einen Button, um schneller auf Facebook zu gelangen. Anna wünscht viel Spaß beim Lesen …

  • Facebook-Wochenserie immer am Mittwoch auf Facebook
  • Folgen aus „Love me, now“ hier auf dem Blog oder bei Facebook lesen
  • Frühere Folgen von „Love me, to night!“ kannst du direkt bei Facebook nachlesen

TRIGGER:

Wenn du nicht frivol oder auch ein wenig verrückt bist, brauchst du diese Folge auf keinen Fall lesen! – Weil: Es handelt sich hier um eine Story ohne direktem Plot und Planung und wurde als Anfängerprojekt 2019 zum Schreiben begonnen. – Enthält einige spicy Szenen.

Themen: Liebe, Sex, Freundschaft, Alkohol, Liebespraktiken

Bewertung: Sexuelle Inhalte, xo/xoxo, Schimpfwörter und derbe Ausdruckweise

Du willst die Bedeutung xo/xoxo erfahren? Gehe dafür auf das Herz.

💟Hallo💟und zur Wochenmitte am heutigen Mittwoch wünsche ich zu meiner Wochenserie viel Spaß beim Lesen der Clubstory um den Club „Havanna“ mit der liebeshungrigen Tabea und deren smarten Freundin Charlotte. Hole dir einen leckeren Drink und zarte Schokolade und viel Liebe und Lust zum Lesen dazu … Warum mache ich mir überhaupt einen Kopf? Zieht sich der Mandutt wieder kurz hinter den dicken Baumstamm zurück. „Hätte dir wahrscheinlich richtig den Vorgarten voll urinieren sollen. Und gleich noch … aber nein, an so was sollte ich nicht denken. Soll ich nun mal endlich rein? Überlegt er angestrengt und beobachtet auf der gegenüberliegenden Straßenseite das leicht erhellte Gebäude vom „Havanna“. Und kann von drüben schon die sexgeschwängerte Luft förmlich riechen. Sollte auch mal selbst Urlaub machen. Jaa, Havanna, Tropicana und das alles wären eine nette Abwechslung. Schön warm da und schöne Frauen! Coole Drinks und Musik. Das wäre eine fabelhafte Idee, frohlockt er innerlich. Und gern würde ich mit den beiden Ladies auch dahin, am liebsten. Aber das ist nur pures Hirngespinst. Außer Tab … ah ja … Tabea war doch ihr Name. Und deren Freundin? Eine heiße sexy Granate auf zwei Beinen. Wahrscheinlich auch noch höchst verdorben, wünscht er sich.  Schwelgend in seine Gedanken streckt er seinen Körper gerade. Leichtes Knacksen entlang der Wirbelsäule ermahnt ihn zu mehr Sport nach der Arbeit. Er drückt sie fast ganz durch und ein wohliges Gefühl überkommt ihn. Noch leicht in seinen Gedanken schwelgend richtet er sich anschließend ganz gerade auf. „Fesseln lasse ich mich aber heute nicht.“, säuselt er, als er die vom Straßenlaternenlicht geflutete Straße schlendernd lässigen Schrittes überquert. – Seit dem Morgen knallt die Sonne unbarmherzig und beschert Brigsch einen Vormittag auf dem Hotelbalkon. „Jaa, schon schön braun.“ Betrachtet sich wohlwollend und kommt sich wie ein heißes Brutzelhuhn in der Backröhre vor und genießt das pure Sonnenwetter. Fuck, Hollywood, was für ein herrlicher Tag heute! Freut sie sich und macht sich erneut auf der Liege lang. Wie lange wird meine Schwester noch brauchen? Ein paar kleine Snacks, Schwesterchen, dürften doch kein Problem sein. Außerdem haben ich bei dieser Hitze eh keinen Hunger. Und du wahrscheinlich auch nicht. Greift sie rasch nach ihrer frisch eisgekühlten Kirschlimonade und betrachtet ihren sonnenmilchgecremten Body, der immer noch mit einer zarten weißlichen Schicht überzogen ist. Schnappt sich das Handy, geht schnell alle Mails durch und öffnet anschließend ihr Lieblingsspiel Ping-Pong, um abzuschalten und ein wenig die Zeit auch totzuschlagen. Fast sexistisch lasziv saugt sie am Strohhalm und verschluckt sich beinahe daran, als plötzlich Lieras Bild auf dem Display erscheint. „Jaaaa? Wo bitte bist du“, redet sie gedehnt. Was dauert denn so lange heute? Glotzt sie auf das Telefon, aus dem nur ein winzelndes „Hilfe …“ raunt. Was verdammt ist das hier? Rutscht ihr Herz ins knappe Bikinihöschen hinab. „Hilfe? Wie Hilfe.“, schrillt ihre Stimme laut auf und sofort schaut sie sich vorsichtig beobachtend um, ob sie jemand zufällig gehört hat. Unsicher hält sie ihr Handy ein kleines Stück weg von sich, weil sie sich nicht sicher ist, ob sie tatsächlich die Stimme ihrer Schwester eben hörte. „Ist was passiert?“, fragt sie nach und erntet leises Atmen und Hintergrundgeräusche vom anderen Ende, die sie für den Moment nicht deuten kann. Dauert sowieso alles zu lange mit dem Essen holen? Schaut sie auf die Uhr. He, schon über eine Stunde, Liera? Hört sie leises Klackern in der Leitung und anschließendes Tuten. Hee? Was war das? Klingelt erneut das Telefon, nur diesmal meldet sich eine unbekannte Stimme statt ihrer Schwester. „Hey, du Schlampe, wenn du deine Freundin wiedersehen willst … dann bringe 1000 Dollar zur Auslöse mit.“, poltert die Stimme gleich los, ohne Brigsch‘s Reaktion abzuwarten, deren Herz voller Angst gegen die Brust donnert und die Sonnenhitze sich quälend um ihren Schädel schlingt, was sie ihren Atem anhalten lässt. „Wer zum Teufel bist du?“, denkt sie sich und verkneift sich, dies den Anrufer laut zu fragen. Klingt jung seine Stimme, stellt sie fest und versucht ruhig zu bleiben. Befiehlt sich einen kühlen Kopf zu bewahren, um ihre Schwester nicht zu gefährden. Presst das Handy so dicht ans Ohr, das sie fast mit ihm verschmelzen würde. „Äh, … wie bitte … was … was wollen Sie?“ Pocht ihr Herz weiter unaufhörlich. “Bist du taub, … Schlampe! Hast du nicht richtig zugehört?“ Atmet der fremde Anrufer kurz schwer. „Her mit der Kohle … sofort!“ Tritt kurz eisige Stille ein. „Unten … im Hof … direkt hinter dem Hotel machen wir die Übergabe.“, sagt er bestimmt. „Wo unten?“ Denkt Brigsch ganz kurz an eine Verarsche ihrer Schwester als Rache für was auch immer. „Ich meinte … unten … hinterm Hotel. Sofort … in zehn Minuten!“ Verstummt der Mann vom anderen Ende augenblicklich. „Okay, jaa … hinter dem …“ Vernimmt sie wiederholt leises Tuten wie beim ersten Anruf. O Gott, was ist passiert! Streift sie sich unsicher über ihre schweißgebadetet Stirn und ringt für Momente um Luft. Gerade war alles noch sowas von okay und jetzt so etwas? Wie kann das passieren … das sich meine Schwester auf unerklärliche Weise entführen lässt? FUCK! Meine Schwester ist gekidnappt worden? Hundertfach überschlägt sich ihr Herzschlag und lässt sie fühlen, das sie beinahe vor einem Kollaps steht. „Tausend Dollar?“, stottert sie vor sich hin. Tausend Dollar muss ich mitbringen! Springt abrupt von der Sonnenliege auf und macht sich auf die Suche, wo Liera das Geld im Zimmer gebunkert hat. Klar, im Safe! Wie ist die Kombination? Aber sie sagte, sie würde das Geld später zurück in den Safe lege, also muss sie es zwischen die Kleidung getan haben. „Ansonsten muss ich schnell in die Lobby runter und dort am Automaten … Findet sie nach ein paar Sekunden einen dünnen Umschlag in Lieras Klamotten und zählt eilig gleich davon die geforderte Summe ab und stopft den Rest des Geldes wieder zurück. Beruhigt steckt sie sich die Scheine ganz tief in die Hosentasche, um es nicht zu verlieren. Also eins ist klar, der Typ scheint völlig durchgeknallt zu sein. Und eigentlich sollte ich die Bullen rufen. Schlägt ihr Herz noch mehr höher. Oder nicht? Erinnert sie sich, das idie Stimme ihr doch ein wenig bekannt ist. War das nicht der Typ aus dem Nachtclub? Der klang schon nach ihm? Kann das sein? Polizei rufen oder nicht? Erstmal nicht, ich will erstmal sehen. Verharrt sie kurz, schnappt sich ihre Trinkflasche um sofort zur Befreiung ihrer Schwester aufzubrechen. „Da stehen doch hinterm Hotel eigentlich die Müllcontainer?“ Verwirft sie das blutverschmierte Gesicht ihrer Schwester wie auch die gefesselten Hände als bildhafte Vorstellung. Erinnert sich nochmals an den Nachtclubtypen, der ihr in dieser Nacht sein halbes Leben erzählt hat. Was sie jetzt zum Zweifeln bringt, ob diese nicht erfunden von ihm wurde. Aber vielleicht irre ich mich und es ist irgendein anderer Vollidiot. Uns sind die Typen wohl bis zum Hotel heimlich gefolgt? Hoffentlich entpuppt sich das alles als ein misslicher Scherz, hofft Brigsch und spürt lodernde Übelkeit in die trocken gewordene Kehle aufsteigen. „So ein verdammter Mist!“, schimpft sie, während sie wenig später die Hotelzimmertür abschließt. Bevor sie den Fahrstuhl erreichen kann, klingelt erneut ihr Telefon. 📌❣
 
Noch immer ist sich der Mandutt nicht ganz sicher, ob er es lieber mit einem Besuch im „Havanna“ sein lassen sollte oder einfach reingehen sollte und sich eben ein wenig sexuell vergnügen sollte. Auf wen wird er diesmal treffen? Den vollgepissten Vorgarten samt dem Hausbesitzer, schiebt er kurzerhand in sein Kurzgedächtnis, um frei für die kommende Liebesünden zu sein. Wird er auf Tabea wiedertreffen? Und werden sie erneut es auch mit den Fesseln nicht ganz sein lassen wollen? Wird er die Liebeslust holen, die er jetzt braucht? Was in Gottes Namen ist Liera zugestoßen? Als hätte sie nicht sonst alle Probleme dieser Welt und ist dazu zusätzlich quasi  verdonnert worden, auch noch entführt zu werden? Raub von blonder Liera? Ob ihre Schwester Brigsch sie da hoffentlich rausboxen kann? Und ob das alles auch vielleicht nur ein klitzekleiner Scherz ist? Oder sie tatsächlich entführt wurde und nun der Urlaub unter Hollywoods Sonne in Gefahr ist? Kann Brigsch ihre Schwester aus den Fängen der Kidnapper befreien oder wird sie gar selbst Opfer? … Seid gespannt bis nächsten Mittwoch … und bis dahin wünsche ich wie fast jede Woche noch einen netten Abend. Wie die Nacht danach aussieht bleibt jedem das kleine Geheimnis. Oder? Was treibst du so in der Nacht? Wenn du Lust hast, hinterlasse unten einen Kommentar dazu. 👄🖤🔥

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Eine Facebook Story – die nur an einem einzigen Wochenende spielt!

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