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Eine Reihe um das Schreiben – Woche 1

Zur neuen Wochenserie am Mittwoch auf Facebook bringt Anna Hardti zur Woche 1 ein interessantes Thema mit. – Siehe Kasten! – Was machst du für ein bisschen Freiraum und/oder absolute Freiheit beim Schreiben? Schreibst du eher im Cafè oder suchst du dir ein hellen Platz am Fenster oder irgendwo da, ganz in der Stille eines Waldes, Feldes oder zu Hause im stillen Kämmerlein?


Thema heute:


Woche 1: Freiheit beim Schreiben


📚📖📚📖📚📖📚📖🖊📕 Heute ist Mittwoch. Und das bedeutet, es sind nur zwei Tage bis zum Wochenende! Kommt dir bekannt vor? Gut … denn ab heute startet hier eine neue Reihe! Es geht jetzt ums Schreiben! Woche1: Heute geht es um die Freiheit beim Schreiben! 📕

–> Was bedeutet Freiheit beim Schreiben für dich?

–> Wie schreibst du dann?

–> Was für Themen beschäftigen dich beim Schreiben

–> Was bewegt dich generell dazu, dann überhaupt schreiben zu wollen?📔

Für mich bedeutet Freiheit beim Schreiben:

< zu jeder Minute schreiben zu können

< ungefiltert auch alles Mögliche

< ich schreibe gern in der Urban Phantastik und Dark Romance, das verbinde ich ganz gern, auch Crime-Elemente reizen mich

< meine Motivation ist, dann meiner Fantasie freien Lauf lassen zu können, um dann genau das zu schreiben, was mich bewegt, aber auch was die Leser begeistern könnte.

Ich freue mich gespannt auf eure Meinungen und beantworte sie natürlich sehr gern.👄🖤🔥 So also, see you later, Baby! 😘 Bis in einer Woche dann …

Eine Reihe um das Schreiben!

Jeden Mittwoch auf Facebook

Verschiedenen Themen ums Schreiben werden in einem Schreib-Interview im Stil eines Frage-Antwort-Spiels behandelt. Manchmal auch „Völlig unverblümt“.

Im jeweiligen Blog-Wochenbeitrag kannst du den den Original-Facebook-Beitrag lesen.

Hintergrundgedanken zum Thema

Was bewegt dich, wenn du eine Story schreibst? Ist das auch eine Art von Freiheit? Schreibst du dann gern auch ungefiltert und lässt die Worte und Buchstaben einfach nur aus dir herausprasseln? Fühlst du dich dann ebenso leicht wie als würdest über den Wolken schweben und dir kann einfach nichts mehr passieren? Wieviel Freiheit für Unregeln nimmst du dir im Leben und beim Schreiben heraus? Mehr, als wie die Allgemeinheit es zulassen würde? Oder zählen solche Texte, so schlecht sie auch manchmal sind und absolut gegen alle Regeln verstoßen, sogar teilweise zur kontroversen U/E Literatur? Kunst ist ja Freiheit?! Wer war Schiller und Goethe? Was ist einer erotischer Liebesroman und wer hat „Lady Chatterleys Liebhaber“ geschrieben? Alles Themen, die es durchaus wert sind, diskutiert zu werden. Vielleicht dann in einer anderen Beitragsreihe.


Statement Autorin Anna Hardti:

Also ich persönlich mache das auch ganz gern, als Drauflosschreiberin (Panserin) ungefiltert schreiben. Manchmal tut das allerdings dem geschriebenen Wort nicht gut. So hatte ich auch meine Wochenserie CLUB-STORY angefangen, die in über einhundert Folgen endete. Ohne Wertung, mit viel innerer Befreiung und nicht der Norm oder litarischen Grundsätzen gerade entsprechend. Vielleicht auch ein kleiner Ansporn für andere, die sich nicht getrauen, etwas zu schreiben. Einfach machen ist die Devise! Ob prickelnde Lovestory oder packender Thriller oder was anderes eben. Grundsatzfrage: Wieviel Text gehört in eine gute Geschichte gepackt? Darf man auch gern ein paar Regeln brechen? Was ist erlaubt und was sollte man so gar nicht tun, damit Leser*innen am Ende den Roman nicht beiseite legen?


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