Zur neuen Wochenserie am Mittwoch auf Facebook bringt Anna Hardti zur Woche 5 ein interessantes Thema mit. – Siehe Kasten! – Was kann man dafür tun um, sich beim Schreibvorgang inspirieren zu lassen? Eher nach draußen in die Natur gehen oder auch mal nur die Wand anstarren, um auf gewisse Ideen für Plot und Text zu kommen. Oder einfach sich an den Schreibtisch ans Laptop oder PC setzen und loslegen. Wie motivierst du dich für deinen Schreibhype – oder marathon?
Woche 5: Motivation beim Schreiben


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Heute ist Mittwoch. Und das bedeutet, es sind nur zwei Tage bis zum Wochenende! Kommt dir bekannt vor? Gut … denn heute ist schon Woche 5 hier der neuen Reihe! Es geht jetzt ums Schreiben!
Woche 5: Da geht es heute um das Thema der Motivation zum Schreiben und was man dafür tun kann, damit die Gedanken fließen, um Text produzieren zu können. Nur Bücher lesen, oder über den Tellerrand blicken? Gehe mit offenen Augen durch die Welt.📕
–> Was kann ich tun, um die Motivation zum Schreiben anzukurbeln, wenn das Blatt vor mir einfach weiß bleibt? Der Bildschirm ebenfalls leer ist und mir selbst für das Notizbuch keine passenden Worte einfallen, um an meinem Projekt weiterzuschreiben? Oder mir auch keine Idee überhaupt kommt, der Kopf sich leer anfühlt?
–> Wo ist der beste Ort, um die Ideen sprießen zu lassen? Draußen in der Natur oder eher doch der Platz am Schreibtisch im Büro oder im Home-Office? Brauchst du Lärm um dich herum, um auf frische Ideen zu kommen, und auch gleich mit Laptop dazu, um sofort alles aufzuschreiben? Oder reichen Stift und Papier aus?
–> Wann ist die beste Zeit zum Schreiben, um auch sofort inspiriert zu sein, damit keine Lücken entstehen? Welche Zeit über den Tag ist besser oder bist du eher Nachteule? Bringt dich der Morgenkaffee auf die besten Ideen und du startest voll in den Tag durch oder ist es eher der Abend, der dann vielleicht nach dem Brotjob erst dir die Zeit lässt, es sei denn, du packst es sogar vor der Arbeit, kreativ zu sein.
–> Welche Hilfsmittel stehen dir zur Verfügung, um gleich mit deinen Ideen loszulegen? Nur der Computer oder auch Block und Stift, Notizbücher? Old-School oder Digital-Modern, Mobiltelefon mit Notizfunktion? Oder eines der App-Tools, die auch manchmal sehr inspirierend wirken? Was ist besser für dich? Manchmal braucht man nur einen tollen Gedanken.📔
Mmh, mit der Motivation ist das immer so ein Ding. Mal ist sie total überzogen da und man trotzt nur so voller Ideen und die Szenen schreiben sich fast wie von selbst. Dann ist man bekanntlich absolut im Flow! Wenn dem nicht so ist, der Kopf ruhig bleibt und keinerlei Gedanken für das nächste Projekt kommen und auch der Schlusssatz des letzten Buches vielleicht noch aussteht, um dann ins Lektorat zu gehen, dann hat man quasi ein kleines Burn-out. Doch dem kann Abhilfe geschafft werden, damit die Motivation fürs Hirn wieder funktioniert!
< wenn mein Bildschirm leer bleibt, werfe ich einen Blick aus dem Fenster und der bringt meistens auch das Gehirn wieder auf Trapp, sollte das nicht funktionieren, dann hilft Sport oder nur die Joggingrunde, mal ist es auch nur ein Film oder in einer Zeitschrift blättern, was dann die zündenden Ideen für eigene Projekte bringt, so dass mir meistens immer etwas dann einfällt, um weiterzuarbeiten und das schreibe ich mir sofort auf Papier, wenn das Laptop nicht zur Hand ist
< Orte zum Schreiben ist gern auch mal die Bibliothek, wo eh schon das Wissen für Recherchen steht und für absolute Inspiration sorgt, so sind auch der Park in der Natur draußen, in Verbindung mit einem Spaziergang oder einem Cafébesuch wirkungsvoll, dabei selbst Leute beobachten, um dann die Blitzeinfälle rollen zu lassen, damit frische Ideen für neue Szenen entstehen und man sie gegebenenfalls gleich ins Laptop übertragen kann, ich habe immer Papier und Stift dabei
< meistens ist es der frühe Morgenkaffee, der mich dann komplett in den Tag starten lässt, manchmal auch davor, so dass es sogar bis zum Abend reicht, um voll kreativ zu arbeiten, allerdings gibt es auch über den Mittag mal die eine oder andere Flaute, die man dann auch mal mit einem kühlen Eis sofort weg wischt, also „Morgenstund hat Gold im Mund“, was für eine Inspiration!, doch auch als Nachteule ist es nie verkehrt einfach tolle Einfälle zu kreieren, also ist Zeit auch irgendwie relativ
< als Hilfsmittel zum Schreiben setze ich gern immer auf Papier und Stift, das hat man immer zur Hand, ob unterwegs oder am Schreibplatz und kostet nicht die Welt, aber auch das Tablet oder der Computer sind immer eine gute Idee, für unterwegs ist auch die Handynutzung ratsam, mittlerweile gibt es einige Tools, in die man dann die guten Ideen verankern kann, das reicht für gesamte Projektideen oder auch nur einzelne Szenen, hier sind Schreibtools wie MS Office mit Notizfunktion am Start, als Creativ-Tools sind Canva oder auch andere gleichwertige Apps sinnvoll, da gibt es weit mehr im digitalen Bereich, was man gern als Ideenfindung nutzen kann, damit die Motivation nicht auf der Strecke bleiben muss
Ich freue mich gespannt auf eure Meinungen und beantworte sie natürlich sehr gern. Diskutiere einfach hier mit! 👄🖤🔥
So also, see you later, Baby! 😘 Bis in einer Woche dann …
Eine Reihe um das Schreiben!
Verschiedenen Themen ums Schreiben werden in einem Schreib-Interview im Stil eines Frage-Antwort-Spiels behandelt. Manchmal auch „Völlig unverblümt“.
Im jeweiligen Blog-Wochenbeitrag kannst du den den Original-Facebook-Beitrag lesen.
Was braucht man für eine ordentliche Portion Motivation, um das weiße Blatt, welches vor einem liegt, ordentlich mit Text zu füllen oder einfach eine Doc-Datei mittels Bildschirm vollzuschreiben? Einfach gleich schreiben? Oder erst nach Anregungen suchen, damit es hintereinander flutscht und in einen guten Flow gerätst. Oder aber erst mal eine Runde joggen um den Block oder raus in den Wald oder aufs Feld gehen, weil dann der Kopf für neuen Input bereit ist. Oder ein langweilig anmutender Spaziergang durch Parks und enge Stadtgassen (Shopping hilft unter Umständen auch für Ideeninspirationen) fast wie ein Gesundbrunnen wirkt. In der Bibliothek lesen kann ebefalls WUnder wirken, was auch immer du benötigst, um in einen richtig guten Schreibflow zu kommen, um anschließend in eine gottesfürchtigen Schreibmarathon zu geraten und gleich mindstens 5000 Wörter schreibst und danach gleich nochmal so viel. Mach auch mal ein Whiteboard auf und pinne all deine wichtigen Ideen dran, um daraus eine Geschichte entstehen zu lassen. Whiteboard oder Korkpinnwand oder elektronisch mit verschiedenen Tools, die im Internet kostenfrei oder käuflich erhältlich sind. Probiere dich aus, wa dir besser liegt. Auch Brainstorming ist auch eine wertvolle Variante, die gern zur Ideenfindung von vielen Autor*innen genutzt wird. Oder spiele „Wortpuzzeln“ so wie Scrabbel, in dem man verschiedene Wörter erstellt. Alles gute, kreative und inspirative Methoden für Einfälle wie Schaplätze oder Figuren oder Ereignisfindung. Teste einfach, was dich zu guten Texten führt, um so eine bessere Geschichte zu schreiben, ob Kurzgeschichte oder großer Roman.
Für die Motivation brauche ich manchmal nur den winzigen Blick durchs Fenster, ob dann draußen die Sonne scheint oder der Schnee vor der Fensterscheibe herumwirbelt, ist eigentlich egal. Gern mache ich auch Sport, so dass mein Kopf frei wird. Beobachte im Café oder von der Parkbank aus auch Menschen, wie sie sich unterhalten, ein Eis essen oder einen Kaffee genießen. Ihre Gestiken oder Gesichtsmimik oder wie sie die Arme schlendern oder was sie gerade in jener Situation vor mir tun. Für ganz frische Ideensuche macht es unter Umständen ein Spaziergang, aber nicht nur bei himmlischen Sommersonnenschein sondern auch bei Sturm mit Regen oder Schneegestöber. Den Leuten zuhören, ihren Dialekt zu erkennen, was sie vielleicht für einen Beruf ausüben oder herausfinden, was für ein Typ derjenige ist, ist immer interessant für mich. So enstehen Ideen für Figuren und Szenen. Dabei habe ich immer mein Handy, Block und Stift oder irgendwas zum Schreiben, um wichtige Einfälle sofort festzuhalten, damit diese nicht verloren gehen. Manchmal nutze ich auch Sprachnachrichten, so dass ich dass dann auf meinen Rechner übertragen kann. Aber jeder hat natürlich eigene Methode, um sich a) zu motivieren und b) Ideen zu kreiieren. Persönlich bevorzuge gern eher Papier und Stift.
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