Strahlender Sonnenschein im September und eine nahezu volle Halle von Besuchern.
Diese Jahr stand bei mir die BUCH Berlin ganz klar auf meiner Agenda. Etwas entspannter als vielleicht auf den größeren Messen wie LBM oder Ähnliche, dennoch waren viele Besucher vor Ort. Für alle Selfpublisher und Besucher gleichermaßen ein kleines Herbst-Highlight.

Wer an Büchern von Selfpublisher-Autor*innen interessiert ist, ist auf der Berliner Buchmesse bestens aufgehoben und Besucher profitieren hier von einem günstigen Eintrittspreis. Was hier die Fülle an Besuchern erklärt. Auch die Location in industrieller Bauweise dient sicherlich auch für eine gute Atmosphäre.
Veranstaltungen BUCH BERLIN
Interessante fanden so nicht direkt statt, dafür gab es viele wertvolle Gespräche. Hier vor allem mit Autoren der Selfpublisher-Riege und Autorenvereinigung oder eben auch des Selfpublisher-Verbandes. Kurzum, die Lesungen in der ersten Etage des Industriebaues waren für mich wertvoll, man kam mit den Autor*innen ins Gespräch und Diskussion.
Veranstaltungsvorträge wie auf den größeren Buchmessen findet man hier leider nicht wirklich an diesem besonderen Veranstaltungsort ARENA Berlin. Aber genügend wertvollen Gesprächsstoff mit anderen Besuchern oder Messeausstellern.

Persönliche Messeimpressionen
Mit Sicherheit ist die Buchmesse BUCH Berlin nicht vergleichbar mit den ganz großen Messen der Buchbranche. Dennoch aber ist sie mittlerweile eine wichtige Anlaufstelle für alle Selfpublisher und auch Hobbyautor*innen und auch für literaturnahe Dienstleistungen. Vor allem Selbstverleger von Büchern profitieren hier stark und gewinnen dabei auch mehr an Popularität. Denn heutzutage sind Selfpublisher aus der Buchbranche nicht mehr wegzudenken. Zum einen weil viele Buchcover nicht mehr von denen der Publikumsverlage unterscheidbar von diesen sind wie auch die Textqualität ganz sicher nicht hinterher hinkt. Hier wird mit viel Liebe noch geschrieben und das sieht man manchen Messestand an, wieviel Mühe sich gegeben wird, um den Besuchern die selbstverlegten Bücher nahezubringen. Man spürte auch, dass es auf der Berliner Buchmesse natürlich auch wesentlich entspannter zuging, als zum Beispiel in Leipzig. Schlussendlich taten die Füße doch ebenso etwas weh, aber mit den eingefangenen Impressionen auch wieder nach Hause fuhr.

Zusammenfassung Messebesuch
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